Git

Git
Erscheint: Ende August 2020 Umfang: 416 Seiten ISBN: 978-3-8362-7186-8 Preis: Euro 39,90 (in D inkl. MWSt.) Autoren: Bernd Öggl und Michael Kofler Inhalt Git gehört zum unverzichtbaren Handwerkszeug aller IT-Profis und darf in keiner Toolbox fehlen. Dabei macht es keinen Unterschied, ob Sie Konfigurationsdateien versionieren wollen, an Open-Source-Projekten mitarbeiten oder im Team komplexe Anwendungen entwickeln: Git sorgt dafür, dass Sie den Überblick behalten. Daher lernen Sie hier nicht nur, wie Sie Änderungen einchecken und fremde Repositorien klonen, sondern erfahren, wie Git Ihnen den Arbeitsalltag leichter macht. [Weiterlesen]

Docker 2. Auflage

Docker 2. Auflage
Auch wenn es derzeit nicht nur positive Entwicklungen für die Firma Docker Inc. gibt, so ist die Container-Technologie doch gekommen um zu bleiben. Lesen Sie in der 2. Auflage unseres Docker Buches unter anderem über podman, eine Alternative zum Docker Kommandozeilenprogramm. Außerdem wurde der Text und alle Beispiele für die 2. Auflage vollständig aktualisiert. Den Quellcode für alle Beispiele können Sie von github.com/docbuc laden. Mehr zum Inhalt finden Sie auf Webseite zum Buch. [Weiterlesen]

Docker

Docker
Out now Unser Docker-Buch gibt es zwar schon seit über einen Monat zu kaufen, aber bislang fehlten mir für einen Blog-Eintrag eigene Bilder von Docker Containern. Das Wochenende in Hamburg konnte hier Abhilfe schaffen :-) Das Buch richtet sich an Entwickler und DevOps, die die faszinierende Docker Technologie gerne hands-on ausprobieren möchten. Wir stellen viele Beispiele vor, die weit über das Hello-World Niveau hinausgehen und einen Einblick geben sollen, wo Docker bei der täglichen Arbeit helfen kann. [Weiterlesen]

WMTS Tilestore von PNG nach JPEG konvertieren

WMTS Tilestore von PNG nach JPEG konvertieren
Die Karten bei snowhow-maps basieren auf den Daten von Openstreetmap und werden um Geländeinformationen ergänzt. Das Ergebnis sind über 7 Millionen Karten-Kacheln im PNG-Format für den Alpenraum, die mit Carto-CSS und Mapnik (Kosmtik) erzeugt werden. Da wir unter anderem Felszeichnung und Schummerung in der Karte verwenden, kann mit dem JPEG-Format bei relativ geringem Qualitätsverlust einiges an Platz gespart werden. Um die mächtige Dateistruktur mit einem Einzeiler von PNG in JPEG zu konvertieren und dabei noch ansprechende Dateinamen zu erhalten, kann man folgendes Kommando im Wurzelverzeichnis des Tilestore verwenden: [Weiterlesen]

i3 - Mein neuer Linux Desktop

i3 - Mein neuer Linux Desktop
Mein Desktop-Verhalten ist sicher nicht mehrheitsfähig: Die meiste Zeit meiner Arbeit verbringe ich in Konsole-Fenstern, dann ist da noch Firefox (und manchmal Chromium). Statt Thunderbird verwende ich wieder Mutt, weil es einfach schneller geht (ein gutes Web-Mail muss manchmal aushelfen). Vim ist natürlich der beste Editor der Welt. Für manche Projekte verwende ich aber auch Atom oder VSCode. Früher – mein Hintergrund Mein erster Kontakt mit Linux reicht in das Jahr 1994 zurück (ja, da war gerade Linux kernel 1. [Weiterlesen]

No space left on device?

Nachdem der Server eigenartige Verhaltensweisen an den Tag legte und im syslog die Meldung „No space left on device“ erschien, war ich einigermaßen verwundert: Immerhin zeigte df an, dass alle relevanten Partitionen mehr als 50% freien Speicher haben. Ein Lesefehler auf der (virtuellen) Festplatte? Glücklicherweise nicht. Das Kommando tune2fs -l /dev/mapper/vg0-var brachte die entscheidende Information ans Licht: ... Filesystem OS type: Linux Inode count: 10076160 Block count: 40296448 Reserved block count: 2014822 Free blocks: 12087119 Free inodes: 9 First block: 0 Block size: 4096 . [Weiterlesen]
df  inodes  linux 

/var auf eine andere Partition linken

Das Problem: Kein Platz mehr auf /var Es ist also wieder einmal passiert: Der Heimserver, der eigentlich nie für große Datenbank-Arbeiten gedacht war schlägt sich tapfer als Tileserver für Openstreetmap Karten. Nachdem das bei der Installation nicht abzusehen war, habe ich /var nicht auf eine eigene Partition gelegt und die root-Partition ist jetzt natürlich voll. Jetzt könnte man ein bestehendes Logical Volume verkleinern (zuvor natürlich auch das unterliegende Filesystem) und den neu freigegebenen Platz für ein neues LV verwenden und dieses dann unter /var mounten. [Weiterlesen]