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Von jqplot Diagrammen zu einer PDF Datei

Von jqplot Diagrammen zu einer PDF Datei
ich sags gleich, ein steiniger Weg. Die Anforderung Zum Zweck der analogen Archivierung musste ich für ein aktuelles Projekt (CHES) eine moderne HTML-Seite (mit mehreren Canvas-Elementen) in eine druckbare Form bringen. Mit CSS-Anweisungen ist es mir nicht gelungen, nur in zwei modernen Browsern ein halbwegs vergleichbares Layout zu Papier zu bringen. Mit viel Javascript ging es eher in diese Richtung, aber im dritten Browser war dann auch da wieder alles anders. [Weiterlesen]

Datentransfer mit rsync, openssh und cyanogenmod am Galaxy Nexus

Datentransfer Um unter Linux Dateien auf das Galaxy Nexus zu kopieren gibt es leider keine einfache und performante Lösung. Mit Airdroid kann man wunderbar ein, zwei Dateien hin und her kopieren, der Transfer läuft über das Wlan, was von haus aus schon eine Geschwindigkeitsbeschränkung mit sich bringt. Alle meine Versuche mit mtp (auch unter Ubuntu 13.04) brachen regelmäßig ab und waren auch nicht von hohen Geschwindigkeiten gekennzeichnet. cyanogenmod, openssh, rsync Ganz anders verhält es sich mit rsync über ssh, getunnelt durch adb via USB. [Weiterlesen]

Leaflet Vektor Layer mit PostGIS

In der Karte im Viel-Falter Projekt sollte zu den gekachelten Rasterlayern ein weiterer Layer mit der Biotop-Kartierung von Tirol dazukommen. Da die gesamte Vektor-Geometrie mit über 200 MB im GeoJSON Format zu Buche schlägt, muss der Datensatz auf die Ausmaße aktuellen Ansicht (BoundingBox) eingeschränkt werden. Einigermaßen überrascht stellte ich fest, dass es hierzu (fast) keine fertige Lösung gibt. Hier mein Weg: PostGIS Da der Vektordatensatz aus vielen kleinen Polygonen besteht eignet er sich wunderbar für Einschränkungen anhand der aktuellen BoundingBox. [Weiterlesen]

Das Galaxy Nexus will nicht schlafen

Das GN Das Galaxy Nexus ist das coolste Smartphone das ich bisher hatte, was bei meinem zweijährigen Neukaufzyklus nicht weiter verwunderlich ist. Seit fast einem Jahr verwende ich es jetzt schon und bin immer noch sehr zufrieden: Es ist superdünn, hat ein großes Display und einen schnellen Prozessor. Mit cyanogenmod 10.1 experimental ist man auch mit der nicht mehr ganz akutellen Hardware softwaremäßig immer noch am Puls der Zeit. Schlaflosigkeit Doch seit einigen Tagen schaltete sich das Display des tollen Geräts immer wieder ungefragt ein und leerte so den Akku in weniger als der halben Zeit als gewohnt. [Weiterlesen]

Unity Application switcher

Nach langem hin und her bin ich jetzt (Ubuntu 13.04 beta) doch auch bei der Ubuntu Unity Oberfläche gelandet, denn unter xfce (xubuntu) gab es auch so manches Problemchen (ich sag nur Sound, Netzwerkmanager, …). Einige Sachen sind gewöhnungsbedürftig, aber was gar nicht geht ist der Unity-application-switcher. Die ALT-TAB Kombination wurde in ihrem Verhalten verändert, worauf ich mich trotz gutem Willen nicht umstellen kann. Glücklicherweise kann das relativ einfach geändert werden (siehe askubuntu ). [Weiterlesen]

E-Mails von /var/mail nach ~/Maildir

Eigentlich speichere ich meine E-Mails in $HOME/Maildir im Maildir Format. Durch eine Fehlkonfiguration im MTA kann es aber passieren, dass die E-Mails in /var/mail/<username> landen. Um diesen Fehler für alle Benutzer am System nachträglich zu korrigieren reicht der Einzeiler:

Dazu muss natürlich das procmail Paket installiert sein und die entsprechenden procmail-Regeln entweder im Benutzerverzeichnis als ~/.procmailrc oder in /etc/procmailrc liegen. Hier ein Beispiel:

Server-Migration

Es hat sich so ergeben, dass ich circa alle zwei Jahre meine Server auf neue Hardware verlege. Bei den gemieteten root-servern kommen dabei immer neue IP-Adressen ins Spiel. Da das Update der DNS-Einträge ein wenig zeitversetzt geschieht und das den Zeitpunkt der Umstellung nicht ganz genau planen lässt, ist es günstig alle Anfragen von der alten IP-Adresse auf die neue umzuleiten. Mit iptables ist das sehr einfach, hier das Skript, das nicht nur Webanfragen, sondern auch Mailserver (SMTP und IMAP/POP) umleitet. [Weiterlesen]

Xfce und xfrun

Die merkwürdigen Userinterface Änderungen der letzten Ubuntu Versionen (Unity) haben mich bereits vor geraumer Zeit bewogen, auf Xfce als Desktop System umzusteigen. Ich bin äußerst zufrieden, da es eigentlich alles beinhaltet, was ich am Desktop benötige. Leider gibt es in der aktuellen Version (Xfce 4.10 in Ubuntu 12.10) ein Problem mit dem Programm-Starter xfrun4 (das jetzt xfce4-appfinder heißt und IMO etwas überladen ist), der über ALT-F2 aufgerufen wird (mehrere Bugreports, zum Beispiel hier). [Weiterlesen]

/var auf eine andere Partition linken

Das Problem: Kein Platz mehr auf /var Es ist also wieder einmal passiert: Der Heimserver, der eigentlich nie für große Datenbank-Arbeiten gedacht war schlägt sich tapfer als Tileserver für Openstreetmap Karten. Nachdem das bei der Installation nicht abzusehen war, habe ich /var nicht auf eine eigene Partition gelegt und die root-Partition ist jetzt natürlich voll. Jetzt könnte man ein bestehendes Logical Volume verkleinern (zuvor natürlich auch das unterliegende Filesystem) und den neu freigegebenen Platz für ein neues LV verwenden und dieses dann unter /var mounten. [Weiterlesen]

Kontaktdaten von Telefonnummern aus dem eigenen Adressbuch

Bei manchen Mobilfunk-Anbietern in Österreich bekommt man eine SMS, wenn jemand versucht hat anzurufen und man selbst gerade nicht erreichbar war. Die SMS schaut dann so ähnlich aus wie der erste Screenshot. Aus technischen Gründen kann in der SMS nur die Nummer, nicht aber der Name des Anrufers aus meinem Telfonbuch stehen. Das wäre aber gerade recht spannend, denn ich kann mir leider nicht alle Namen zu den Nummern in meinem Adressbuch merken (dann wäre das Adressbuch ja auch umsonst). [Weiterlesen]
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