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Admin

Reverse ssh tunnel mit autossh

·256 Wörter·2 min

Eigentlich ist das Port-Forwarding im Router so eingestellt, dass der Remote Zugriff auf den Heimserver problemlos funktioniert. Leider hat der Provider aber die Möglichkeit den Router neu zu initialisieren (und damit meine Forward-Regeln zu löschen) und er macht auch massiv Gebrauch davon. Zwar kann der Server dann weiterhin mit dem Internet kommunizieren (und so auch als nagios-Server andere Server überwachen), der Zugriff von außen funktioniert aber nicht mehr.

vsftp mit chroot für sehr eingeschränktes FTP

·223 Wörter·2 min

Für verschiedene Dienste bekommen wir stündlich, beziehungsweise täglich Daten von unseren Partnern. Diese Systeme verwenden FTP für den Transfer, weshalb wir einen eigenen FTP-Server (vsftp) betreiben müssen. Der Zugriff wird mehrstufig abgesichert:

Server-backup mit duplicity auf Amazon S3

·208 Wörter·1 min

Das Backup für PCs und Laptops macht Backuppc sehr fein, aber für die Root-Server braucht es eine andere Lösung.

Duplicity macht gpg-verschlüsselte Backups und unterstützt die unterschiedlichsten Endpunkte wie ftp, rsync, scp, ssh, webdav[s] und auch Amazon S3. Hier mein Mini-Bash-Skript mit dem ich meine Server dorthin sichere:

No space left on device?

·151 Wörter·1 min

Nachdem der Server eigenartige Verhaltensweisen an den Tag legte und im syslog die Meldung „No space left on device“ erschien, war ich einigermaßen verwundert: Immerhin zeigte df an, dass alle relevanten Partitionen mehr als 50% freien Speicher haben. Ein Lesefehler auf der (virtuellen) Festplatte? Glücklicherweise nicht. Das Kommando

E-Mails von /var/mail nach ~/Maildir

·83 Wörter·1 min

Eigentlich speichere ich meine E-Mails in $HOME/Maildir im Maildir Format. Durch eine Fehlkonfiguration im MTA kann es aber passieren, dass die E-Mails in /var/mail/<username> landen. Um diesen Fehler für alle Benutzer am System nachträglich zu korrigieren reicht der Einzeiler:

Server-Migration

·274 Wörter·2 min

Es hat sich so ergeben, dass ich circa alle zwei Jahre meine Server auf neue Hardware verlege. Bei den gemieteten root-servern kommen dabei immer neue IP-Adressen ins Spiel. Da das Update der DNS-Einträge ein wenig zeitversetzt geschieht und das den Zeitpunkt der Umstellung nicht ganz genau planen lässt, ist es günstig alle Anfragen von der alten IP-Adresse auf die neue umzuleiten. Mit iptables ist das sehr einfach, hier das Skript, das nicht nur Webanfragen, sondern auch Mailserver (SMTP und IMAP/POP) umleitet. Das Skript muss am alten Server ausgeführt werden, wobei 10.0.0.1 hier die IP-Adresse des neuen Servers ist.

/var auf eine andere Partition linken

·253 Wörter·2 min

Das Problem: Kein Platz mehr auf /var #

Es ist also wieder einmal passiert: Der Heimserver, der eigentlich nie für große Datenbank-Arbeiten gedacht war schlägt sich tapfer als Tileserver für Openstreetmap Karten. Nachdem das bei der Installation nicht abzusehen war, habe ich /var nicht auf eine eigene Partition gelegt und die root-Partition ist jetzt natürlich voll.

owncloud upgrade

·144 Wörter·1 min

Owncloud finde ich ein spannendes Projekt, hauptsächlich wegen der Möglichkeit von unterschiedlichen Geräten und mit unterschiedlichen Personen Daten auszutauschen. Für Kalender und Adressen verwende ich andere Systeme. (Update Aug. 2013: Jetzt werden auch der Kalender und die Kontakte von owncloud verwaltet).

Alte Logfiles in Awstats einspielen (Ubuntu)

·59 Wörter·1 min

Ubuntu legt die Apache Logfiles als gzippte Dateien in /var/log/apache2 ab. Um von alten Logdateien nachträglich eine Statistik zu erstellen kann folgendes Kommando nützlich sein:

for i in `ls -tr /var/log/apache2/ssl_meinhost.com*access*gz` ;
do  
  gunzip -c $i &gt; /tmp/ssl_log.txt; /usr/lib/cgi-bin/awstats.pl
    -config=ssl.meinhost.com -LogFile=/tmp/ssl_log.txt ;
done

ssl_meinhost.com bzw. ssl.meinhost.com sind natürlich auf die entsprechenden Logfiles bzw. awstats-Konfiguration anzupassen.

Backuppc zum Sichern von Desktops

·162 Wörter·1 min

Dazu gibt es schon viele Anleitungen, aber ein Problem bei meinem Linux-Desktop ließ mich nicht los:

Remote[1]: rsync: readlink_stat("/home/bernd/.gvfs") failed: Permission denied (13)

Der dritte Eintrag im Thread http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=767311 half schließlich: Mit --one-file-system wird rsync angewiesen, das gemountete fuse-Filesystem unter ~/.gvfs nicht zu sichern.