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Blog

No space left on device?

·151 Wörter·1 min

Nachdem der Server eigenartige Verhaltensweisen an den Tag legte und im syslog die Meldung „No space left on device“ erschien, war ich einigermaßen verwundert: Immerhin zeigte df an, dass alle relevanten Partitionen mehr als 50% freien Speicher haben. Ein Lesefehler auf der (virtuellen) Festplatte? Glücklicherweise nicht. Das Kommando

SSD – Super Speed Disk

·274 Wörter·2 min

Ja, ich weiß, das ist inzwischen ein alter Hut, aber auch mir hing die Kinnlade herunter und die Augen starrten ungläubig auf den Laptop: Boot in 5 Sekunden (mit Apache/MongoDB/MySQL) und Firefox-Start in unter einer Sekunde.

Von jqplot Diagrammen zu einer PDF Datei

·578 Wörter·3 min

ich sags gleich, ein steiniger Weg.

Zum Zweck der analogen Archivierung musste ich für ein aktuelles Projekt (CHES) eine moderne HTML-Seite (mit mehreren Canvas-Elementen) in eine druckbare Form bringen. Mit CSS-Anweisungen ist es mir nicht gelungen, nur in zwei modernen Browsern ein halbwegs vergleichbares Layout zu Papier zu bringen. Mit viel Javascript ging es eher in diese Richtung, aber im dritten Browser war dann auch da wieder alles anders.

Datentransfer mit rsync, openssh und cyanogenmod am Galaxy Nexus

·295 Wörter·2 min

Um unter Linux Dateien auf das Galaxy Nexus zu kopieren gibt es leider keine einfache und performante Lösung. Mit Airdroid kann man wunderbar ein, zwei Dateien hin und her kopieren, der Transfer läuft über das Wlan, was von haus aus schon eine Geschwindigkeitsbeschränkung mit sich bringt. Alle meine Versuche mit mtp (auch unter Ubuntu 13.04) brachen regelmäßig ab und waren auch nicht von hohen Geschwindigkeiten gekennzeichnet.

Leaflet Vektor Layer mit PostGIS

·331 Wörter·2 min

In der Karte im Viel-Falter Projekt sollte zu den gekachelten Rasterlayern ein weiterer Layer mit der Biotop-Kartierung von Tirol dazukommen. Da die gesamte Vektor-Geometrie mit über 200 MB im GeoJSON Format zu Buche schlägt, muss der Datensatz auf die Ausmaße aktuellen Ansicht (BoundingBox) eingeschränkt werden. Einigermaßen überrascht stellte ich fest, dass es hierzu (fast) keine fertige Lösung gibt. Hier mein Weg:

Das Galaxy Nexus will nicht schlafen

·230 Wörter·2 min

Das Galaxy Nexus ist das coolste Smartphone das ich bisher hatte, was bei meinem zweijährigen Neukaufzyklus nicht weiter verwunderlich ist. Seit fast einem Jahr verwende ich es jetzt schon und bin immer noch sehr zufrieden: Es ist superdünn, hat ein großes Display und einen schnellen Prozessor. Mit cyanogenmod 10.1 experimental ist man auch mit der nicht mehr ganz akutellen Hardware softwaremäßig immer noch am Puls der Zeit.

Unity Application switcher

·104 Wörter·1 min

Nach langem hin und her bin ich jetzt (Ubuntu 13.04 beta) doch auch bei der Ubuntu Unity Oberfläche gelandet, denn unter xfce (xubuntu) gab es auch so manches Problemchen (ich sag nur Sound, Netzwerkmanager, …). Einige Sachen sind gewöhnungsbedürftig, aber was gar nicht geht ist der Unity-application-switcher. Die ALT-TAB Kombination wurde in ihrem Verhalten verändert, worauf ich mich trotz gutem Willen nicht umstellen kann.

E-Mails von /var/mail nach ~/Maildir

·83 Wörter·1 min

Eigentlich speichere ich meine E-Mails in $HOME/Maildir im Maildir Format. Durch eine Fehlkonfiguration im MTA kann es aber passieren, dass die E-Mails in /var/mail/<username> landen. Um diesen Fehler für alle Benutzer am System nachträglich zu korrigieren reicht der Einzeiler:

Server-Migration

·274 Wörter·2 min

Es hat sich so ergeben, dass ich circa alle zwei Jahre meine Server auf neue Hardware verlege. Bei den gemieteten root-servern kommen dabei immer neue IP-Adressen ins Spiel. Da das Update der DNS-Einträge ein wenig zeitversetzt geschieht und das den Zeitpunkt der Umstellung nicht ganz genau planen lässt, ist es günstig alle Anfragen von der alten IP-Adresse auf die neue umzuleiten. Mit iptables ist das sehr einfach, hier das Skript, das nicht nur Webanfragen, sondern auch Mailserver (SMTP und IMAP/POP) umleitet. Das Skript muss am alten Server ausgeführt werden, wobei 10.0.0.1 hier die IP-Adresse des neuen Servers ist.

Xfce und xfrun

·137 Wörter·1 min

Die merkwürdigen Userinterface Änderungen der letzten Ubuntu Versionen (Unity) haben mich bereits vor geraumer Zeit bewogen, auf Xfce als Desktop System umzusteigen. Ich bin äußerst zufrieden, da es eigentlich alles beinhaltet, was ich am Desktop benötige. Leider gibt es in der aktuellen Version (Xfce 4.10 in Ubuntu 12.10) ein Problem mit dem Programm-Starter xfrun4 (das jetzt xfce4-appfinder heißt und IMO etwas überladen ist), der über ALT-F2 aufgerufen wird (mehrere Bugreports, zum Beispiel hier).